SPÖ St. Pölten

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Städtische Bestattung öffnet Tore


Großer Andrang herrscht beim Tag der offenen Tür der städtischen Bestattung und dem Hauptfriedhof mit dem Krematorium, bei dem man sich heute noch bis 16 Uhr informieren kann. 


Ob als Angehöriger oder als jemand, der seinen eigenen Abschied (mit)gestalten möchte: Niemand kommt am Thema des Todes vorbei. Zum „Tag der offenen Tür“ machen die städtische Bestattung und der Hauptfriedhof mit dem Krematorium dazu Informationen zugänglich.

Mit wem ist für den letzten Weg des Verstorbenen Kontakt aufzunehmen? Welche behördlichen und rechtlichen Formalitäten fallen an? Welche Bestattungsart ist gewünscht, wie soll die Zeremonie ablaufen und wie die letzte Ruhestätte aussehen? - Diese und viele weitere Fragen werden den BesucherInnen beantwortet. Es sind zahlreiche BeraterInnen und AusstellerInnen vor Ort, die den Betroffenen auch im Trauerfall zur Seite stehen.


Neue Formen der Trauerkultur

Die Möglichkeiten der Gestaltung sind vielfältiger geworden sind. Die Wahl reicht vom Waldfriedhof über Seebestattung und Diamantbestattung bis zur „Wiese der Erinnerung“ am Hauptfriedhof als eine naturnahe und dezente Urnenbestattung. Dzemila Zupani von der städtischen Bestattung: „Diese Angebote stehen für eine Trauerkultur, die neue und zeitgemäße Formen des Ausdrucks sucht.“

Auffallend ist auch das zunehmende Engagement von Menschen, für ihr Ableben selbst vorzusorgen: Zum einen finanziell, wie der „Wiener Verein“ als langjähriger Kooperationspartner der Bestattung St. Pölten beim Tag der offenen Tür darstellen wird. Zum anderen auch im Hinblick auf die Form der Bestattung und der Trauerfeier. So wird der Abschied eines geliebten Menschen noch zu einem Ausdruck, den er selbst als Lebender (mit)gestaltet hat.