SPÖ St. Pölten

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Hobiger zu Preiserhöhungen

„Es ist erfreulich, dass Österreich jetzt wieder eine politisch arbeitsfähige Regierung hat, die viele gute Vorsätze im Regierungsprogramm niedergeschrieben hat“, zeigt sich der Vorsitzende des ARBÖ im Bezirk St. Pölten Stadtrat Walter Hobiger grundsätzlich positiv zur aktuellen türkis grünen Regierungsbildung.

„Allerdings ist für alle Berufstätigen und alle Autofahrer im Bezirk St. Pölten und dem gesamten ländlichen Raum, die angekündigte Preiserhöhung bei Benzin- und Dieseltreibstoffe ein harter Schlag“, stellt Hobiger fest, „das trifft genau diejenigen Menschen die ohnehin einen großen finanziellen Aufwand haben um tagtäglich, bei jeden Witterungsbedingungen zu ihrem Arbeitsplatz zu kommen“.

Auch die angekündigten Maßnahmen für das günstige Öffi Ticket, wird keine Verbesserung für die tausenden Pendlerinnen und Pendler im ländlichen Raum bringen, weil es schlicht am realistischen Angebot von getakteten Bus- oder Zugverbindungen fehlt. Das beginnt schon bei der immer noch ausstehenden Erweiterung des St. Pöltner LUP in das Umland der Landeshauptstadt.

„Diese massive Kostenwelle rollt auf Millionen Autofahrer in Österreich zu und trifft unsere ARBÖ Mitglieder hart. Gleich zu Jahresbeginn bittere Pillen von der neuen türkis grünen Regierung,“ verteidigt ARBÖ Vorsitzender STR Walter Hobiger diejenigen Niederösterreicher die ihr Auto für die Arbeit und ihre Existenz brauchen.