SPÖ St. Pölten

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Freude aufs nächste Höfefest

Musik, Literatur, Theater und viel Spaß füllt am Samstag, 29. September die Straßen und versteckten Plätze der Innenstadt — das Höfefest ist wieder da.[/b]


Drei Jahre Pause sind glücklicherweise genug: Am Samstag, 29. September, kommt das Höfefest zurück in die Innenstadt, mit abwechslungsreicher Musik, Literatur, Theater und natürlich viel Vergnügen.

"Es wird bunt. Es wird laut, rockig, bluesig, jazzig. Es wird getrommelt, gesungen, geslammt, gelesen, getanzt und getrunken", verspricht die neue künstlerische Leiterin Patrizia Liberti, die mit dem Kulturverein Höfefest das Programm gestaltet hat: "Auch für das 21. Höfefest öffnen sich wieder private Höfe, werden dem Publikum frei zugänglich gemacht", bedankt sich die Organisatorin für das Engagement der Höfebesitzer.

Künstler hautnah und live erleben können die Besucher ab 14 Uhr.


DAS PROGRAMM


Mit New Ohr Linz beginnt’s: Die originellste Dixieband Österreichs zieht vom Herrenplatz über den Riemerplatz und macht es sich dann im Rathaus-Hof gemütlich. Dort treffen die Besucher später auf Mouth-o-Matic, Österreichs Beatbox-Champions, die mit ihrer rein munderzeugten Musik von Jazz, HipHop, Funk bis Techno und DnB schon internationale Bühnen zum Beben gebracht haben. Bernd Ammann schafft dann mit vielschichtiger, aber nicht überladener Musik und seinem E-Bass die Grundlage für einen rhythmischen Abend. Tanzen ist ausdrücklich erlaubt. Zurücklehnen, hineinkippen, eintauchen!


Florian Kmet zaubert im Supperiör-Hof mit Loops, Soundexperimenten und einer simplen Gitarre magische Momente und bringt cooles Songwriting auf Siedehitze.


The Harlequin’s Glance glänzen im Fuhrmanns-Hof mit einem Stil, der sich irgendwo zwischen Weltmusik, Folkrock, Vaudeville und Americana bewegt und begeistern mit eigenen Songs, stampfenden Drums, wahnwitzigen Solos und dem virtuosen Einsatz teils außergewöhnlicher Instrumente wie zum Beispiel dem Waschbrett. Fainschmitz haben Musik zum Kuscheln und zum ausgelassenen Tanzen im Gepäck, inklusive mehrsprachiger Texte aus dem Megaphon, inklusive einer treibenden Gitarre, wuchtigen Bässen, wilder und sanfter Klänge von Saxophon, Trompete und Klarinette. Oh yeah.